Mindset = deine Einstellung – das Wichtigste!

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Eine Studie unter den Forbes TOP 100 Unternehmen hat ergeben, dass Top Manager (ich mag das Wort eigentlich nicht) zwei wesentliche Eigenschaften besitzen:

  1. wichtige von unwichtigen Dingen zu unterscheiden.
  2. sie besitzen ein „Growth Mindset“

Speziell der zweite Punkt ist eine interessante Sache. Die Untersuchung hat gezeigt, dass es im Gegensatz zu „growth mindset“ auch ein „fixed mindset“ gibt. Dabei handelt es sich um eine Einstellung, die untermauert, dass die Grundfähigkeiten, die ein Mensch besitzt in Stein gemeisselt sind. Diese muss er immer wieder beweisen. Gerade dieser ständige Selbstbeweis führt zu eingefahrenen Verhaltensmustern, die immer wieder wiederholt werden.

Das gilt auch für schwierige Situationen, in denen dann diese Grundverhaltensmuster abgerufen werden.

Was sind deine Grundfähigkeiten? Welche Fähigkeiten brauchst du, um neue Herausforderungen zu meistern? Problem dabei ist, dass du möglicherweise diese Herausforderungen noch nicht kennst. Daher musst du dich permanent mit deinen Grundfähigkeiten auseinandersetzen und diese erweitern. Du siehst hier speziell, dass nichts in „Stein gemeisselt“ ist. Wachstum (=Ausbau) ist dabei besonders wichtig.

Du musst deinen Mitarbeitern etwas erklären, was nicht angenehm ist? Du hast Angst davor? Denk darüber nach, welche Eigenschaften und Fähigkeiten du dazu brauchst.

Dein Event steht auf des Messers Schneide – es droht eine Absage – aus welchen Gründen auch immer. Verkriechst du dich im Schneckenhaus deiner Gedanken oder gehst du aggressiv vor? Warum machst du gerade das, was du jetzt machst. Gibt es noch andere Vorgangsweisen und Methoden, die du verwenden kannst?

Ich will jetzt nicht behaupten, dass jede negative Sache auch etwas Postives hat. Das mag schon sein, die Erkenntnis wirst du selbst treffen. Aber jede negative Sache gibt dir die Möglichkeit zu lernen und zu wachsen.

Du weißt momentan nicht weiter? Es scheint alles still zu stehen und du bekommst Angst, dass die Zeit nicht reicht? Sind das nur deine Gedanken, oder sehen das auch andere Partner und Mitarbeiter so? Dann könntet ihr diese Gedanken teilen und gemeinsam am Wachstum eures Mindset´s arbeiten.

Auch in den Köpfen deiner Event Mitarbeiter gehen die selben Gedanken vor. Reicht die Zeit? Habe ich etwas vergessen? Es geht ihnen also nicht anders als dir als Event Manager.

 

Die heisse Event Phase – der Beginn

 

Besonders schlimm wird es dann, wenn der Event in die „heisse“ Phase kommt – sprich: er beginnt. Dann steigt der Stresslevel in unermessliche Höhen. Es ist klar, das durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten jeder anders mit diesem Druck umgeht.

Es wäre aber schade, wenn ein guter Mitarbeiter plötzlich unter der Last zusammenbricht und andere mitreisst. Das Teamgefüge ist durch solche Situationen oft gefährdet. Es ist auch zu einfach, dann zu sagen: „das war schlecht organisiert“. Sicherlich zeigt sich in der Beginnphase die Qualität der Vorbereitung, aber es gibt ein Faktum: die Sache läuft jetzt.

Daher ist es wichtig, dich selbst und Mitarbeiter auf den Eventstart gezielt vorzubereiten. Es muss transparent werden, dass und wo der Druck massiv steigen wird. Die Eventer müssen darauf vorbereitet sein, mehr mental als organisatorisch.

Dazu gibt es eine einfache Methode: Coaching im Vorfeld des Events. Wir bereiten bei den Events, die wir begleiten, immer wieder Menschen aus verschiedenen Bereichen auf die kommenden Aufgaben vor. Wir prüfen ihr „Mindset“ und helfen ihnen, die kommenden Aufgaben besser bewältigen zu können.

Manchmal reicht es, ihnen bewußt zu machen, das sie in der Planung und Vorbereitung einen ausgezeichneten Job gemacht haben und jetzt nur noch umsetzen müssen. Manchmal muss man mehr in die Tiefe gehen, ihre Stärken finden und diese noch mehr herausarbeiten.
Wir erklären ihnen, dass sie trotz aller Hektik versuchen müssen in normalen Rhythmen weiter zu arbeiten, Schlaf, Körperpflege und aktives Abschließen des Tages unbedingt notwendig ist und wir besprechen auch ganz offen das Thema „Feiern und Ablassen von Druck“.

Besonders wichtig ist in dieser Vorbereitung auf Stress Offenheit. Wir kommunizieren offen und sprechen auch Dinge an, die unangenehm sind.

Was kann man also tun, um den „Eventstress“ zu reduzieren:
  • Arbeite an deinem Mindset als Event Manager
  • Lass dich und deine Mitarbeiter coachen
  • Offen Kommunikation über Ängste und Gefühle
  • Organisation und Vorbereitung immer wieder dem „Realtiycheck“ unterziehen
  • auf normale Rhythmen und Abläufe achten

Wenn wir dir dabei helfen sollen, den „Eventstress“ zu reduzieren, kontaktiere uns einfach!

Mail an: office@modernevent.rocks

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Telefon: +43 664 3371866